designphilosophie

 

 

jeder elektronisch verarbeitete ton hat ein design, das wiederum uns designet - auch jedes bild, kosmetik, aromatik, lebensmittel. . . das kann man so oder anders machen 

 

 

inhalt

 

designeffekt von pc und browser

designstrategien ab 1993

hautpflege als designfrage

duftstoffe als designproblem

gehörschutz als designfaktor

social media als klang- und bilddesign

lichtdesign

designkrise + alternative

 

led

 

die psychische wirkung von klang und bild

 

die themen laufen dann durcheinander

 

ein tiefes brummen

 

 

 

designeffekt von pc und browser

 

dph: lapi unterkühlte mich. darum kaufte ich zur erwärmung lap und arbeite nun abwechslungsweise mit lapi und lap. inzwischen habe ich auf beiden alle gängigen browser installiert. der eine ist etwas wärmer, der andere etwas kühler, jeder hat seine spezifische seelische, feinstoffliche wirkung. hätte ich das damals gewusst, hätte ich nicht gleich einen zweiten laptop gekauft. dass mir das niemand gesagt hat, ist der grund, warum ich diese seite aufmache.

 

m: damit will ich nicht sagen, dass ich deswegen voll groll bin, sondern dass gegenseitige kompetenzvermittlung zu einer freien beziehung zu was es denn immer sei führt

 

m: acer 532 (kühler), samsung N150 (wärmer). beide 10.1. die klangraumabmessungen und die geometrie des klangs sind jedoch von gerät zu gerät verschieden, also auch wenn die geräte genau gleich heissen und die genau gleichen technischen daten haben. entsprechendes gilt auch für kosmetik. die designfaktoren sind in den inhaltsangaben nicht verzeichnet.

 

maus: m hat inzwischen herausgefunden, dass es zwar angenehm ist, den acer auch wärmer fahren zu können, dass es aber auch so nicht ohne samsung gegangen wäre.

 

 

designstrategien ab 1993

 

dph: zwischen 1993 und 2000 wurden alle analogen und digitalen tonbänder auf ähnliche oder, ich möchte sagen, auf dieselbe weise modifiziert: grösserer raum. für mich kam das nicht in frage, dehnte mich zu sehr aus. anfang 2000 kaufte ich restposten älterer auf. 2002 kapitulierte ich, schmiss die hifi-anlage aus der wohnung. konnte komponenten nicht ersetzen. ich nehme an, dass alle bestandteile, die zur elektronischen wiedergabe gehören auf die genannte weise modifiziert wurden. krass eine cd, von der ich eine zweite wollte. die sängerin, die auf der älteren vor mir stand, war auf eine ferne bühne entrückt. meine "klangtherapie" verlagerte ich an live konzerte. die expo 02 ermöglichte den anfang.

 

 

hautpflege als designfrage

 

dph: 2002 verwendete ich eine eher ruhige hautpflege, die mir beim tan-zen differenzierte handbewegungen ermöglichte. etwas später war sie plötzlich nicht mehr rosa verpackt, sondern weiss, und machte mich nerveus. sie zog weiter hinauf. dem entspricht ein weiter hinab. ein grösserer raum. wie bei der klangwiedergabe. die alternative war damals nicht leicht zu finden.

 

maus: louis widmer "rosa linie". heute naturkosmetik: farfalla handcreme und körperlotion "frangipani" + lavera handcreme und neutral intensiv-körperlotion. designschwankungen je nach lieferung. lavera konstant. "frangipani" auch konstant.

 

 

duftstoffe als designproblem

 

solange die waage es beeinflussen kann, darf es ruhig auch mal schmerzen. (carmen hat den beitrag, auf den die antwort sich bezieht, gelöscht. jedenfalls ist er verschwunden...) - andererseits: es gibt keine aromatherapie für die allgemeinheit! ohne dass man es merkt, kann man schwere unverträglichkeitsreaktionen auslösen. es gibt auch keine klangtherapie für die allgemeinheit. das sollten sich verkaufsgeschäfte merken. klang ist allerdings weniger gravierend, weil gehörschutz einfacher ist in der anwendung als eine gasmaske.

 

 

gehörschutz als designfaktor

 

dph: gehörschutz dient nicht nur der reduktion der lautstärke, sondern auch der modifikation des klangs. das klangdesign ist abhängig vom materialdesign. 1997 fand ich pfropfen, mit denen ich bis heute vollständig zufrieden bin. 5 x 2 tannenbäumchen für etwa 20 franken. der ton wird eher weicher, substantieller. der lärm geht weg, die musik kommt hervor. wenn andere ein bier nehmen, nehme ich  gehörschutz. der klangraum ist auch hier von serie zu serie grösser geworden, aber mit vernunft. und einem designstop: die, welche ich 2011 gekauft habe, ergeben denselben klang wie die von 2006. wenn ich im beschalten grossverteiler einkaufe, brauche ich effektiveren gehörschutz als an einem rock-konzert, mehr klangraumreduktion. dafür nehme ich die älteste bei mir noch vorhandenen generation. ich glaube sie ist von 1997. die bäumchen halten sehr lange. jedenfalls für musik. für knall - knallkörper werden fast angenehm - muss man evtl. mehr auf nachlassen des schutzes achten. ich mache sie immer wieder etwa unter kaltem wasser sauber. das bewährt sich gut. sie halten so wohl länger als mit warmwasser.

 

maus:  suva ear ultrafit. und warum modifikation und nicht modulation? das zweite geschieht durch klangregler, das erste ist materialabhängig.

 

 

social media als klang- und bilddesign

 

dph: mit new timeline und dem börsengang ist facebook voll in der medialen diskussion. an sich hatte ich vor, beim herkömmlichen profil zu bleiben, weil ich es für mich besser fand. vieles wird nun gesagt und geschrieben - nur eines nicht. respektive hier exklusiv: social media bedeutet auch klang- und  bliddesign. wenn davon etwas angenehmes ausgeht, ist das auch angenehm für das zusammenleben in der nicht-virtuellen welt. und wenn unanagenehm, dann unangenehm. bisher habe ich keine probleme mit facebook. vieles funktioniert nicht, aber ich sage mir: facebook usen ist 2cv fahren. vorausgesetzt es geschieht kein schwererer unfall: wenn man keine mercedes-ansprüche hat, kann man es geniessen. ich finde, für die sozialen kontakte bringt es etwas und erlebe die arbeit hier als einigermassen kreativ. von anfang an poste ich öffentlich. mit entsprechender sorgfalt. und möchte noch auf ein problem hinweisen, das aber nicht speziell social media betrifft: das aktuelle profilbild dieser seite und das meines profils sind von der bildwiedergabe her anders. das erste ist - ich glaube mich recht zu erinnern - mit dem firefox hochgeladen, das zweite mit dem explorer 8. es ist für mich zu früh zu sagen, welches besser ist und wie gut die seelische umstellung vom einen zum andern gelingen kann.

 

 

lichtdesign

 

dph: eine rechaud kerze in einem weinglas

 

maus: design sollte nicht in ein "glashaus" (carmen) führen

 

maus: das licht im glas: referenz

 

 

designkrise + alternative

 

dph: die retrospektive geschehe "always in a sence of shame". der anfang eines grossen hits, der nach dem heimatreintegrationskonzert von "the bianca story" aufgelegt wurde. ovderdesigned world, zuviel design, das bestimmte biochemische verbindungen zu weit hinauftreibt, kann neurotische schuldgefühle zur folge haben, ein hypertrophes schuldbewusstsein. eine designüberdosis kann auch zu seelischer unterkühlung führen, die vermehrte anfälligkleit auf körperliche erkältung nach sich zieht. zahlreiche andere symptome sind möglich: schlechte laune, aggression, kopfschmerzen, depression. ich will damit niemandem eine nocebo-tablette verabreichen. seit 1993 habe ich mich nicht mehr verknallt. während der damaligen rezession kam der slogan auf "der aufschwung beginnt im kopf". gleichzeitig die beschleunigenden designstrategien. ich versichere alle leserinnen meiner sympathie, aber zuviel design, wovon wir wohl alle betroffen sind, hat bei mir die erwähnte konsequenz. auch deshalb nur wenige kinder (wie immer man es bewerten will)? ist auch die zunehmende demenz designbedingt? und auch die bewahrung davor und die heilung? was ist die alternative zu overdesigned world? jean gebser spricht in seinem werk "ursprung und gegenwart" von sieben bewusstseinsformen, die meines erachtens den sieben bewusstseinszentren entsprechen. arational allein ist destruktiv, sagt er. es ist grundsätzlich richtig, wenn designstrategien sich als faktor einer mutation verstehen, die die menschheit zu einem integralen bewusstsein führt. integral heisst aber nicht zuletzt die integration aller vorangehenden bewusstseinsformen. ganz wesentlich ist eine ausreichende mittenorientierung des klangs, von bild, farbe, kosmetik, aromatik und was es alles gibt, die das rationale mit dem emotionalen verbindet oder eben das archaische, magische, mythische, mentale, mental-rationale, rationale und eben arationale vereinigt. der klangimpuls darf nicht im stirnbereich blockiert werden. ein guter klang landet stirn und augenbrauen leicht berührend im gesicht. damit hoffe ich es doch noch zum placebo-effekt gebracht zu haben.

 

maus: was m über den "guten klang" schreibt, geht zurück auf die zeit, in der er mit einer hifi-anlage arbeitete. bei anlagen in konzertlokalen ist das wohl weniger nachvollziehbar. placebo heisst "ich werde gefallen". jemandem wird ein scheinmedikament gegeben und gesagt, dass sich das gut auswirken wird. und es wirkt sich gut aus, obschon gar keine wirkstoffe drin sind. nocebo heisst "ich werde schaden". jemandem wird gesagt "du hast ein medikament erwischt, das schwerere komplikationen machen wird. obschon gar kein wirkstoff drin ist, hat der, welcher es genommen hat, schwerere komplikationen.

 

dph: als ich 1990 mit einer hifi-anlage zu arbeiten begann, kam ich zur meinung, dass, wenn jemand in einem hörspiel auf kies geht, man das ärgerlich deutlich hört

 

maus: eine ursache: die hochton-bass-orientierte wiedergabe. was ich auch nicht verstehe: die gewaltige lautstärke der zwischenmusik in einem nachdenklich stimmenden beitrag. das kann die anteilnahme am schicksal der darin vorkommenden verunmöglichen.

 

ensemble proton (neue musik): klangreferenz. keine elektronik. im bus beginnt die synthetik dann wieder: einiges hupt und tickt. die gier, die die wirtschaft stört, ist ziemlich sicher auch designbedingt.

 

maus: dampfzentrale kesselhaus mit zuschauertribüne

 

dph: zuviel design braucht ausgleichsmittel

 

maus: m dachte jeweils: wenn ihr wollt, dass jugendliche weniger trinken, gebt ihnen entsprechende walkmen! und "wenn mir eine stimme gefällt, frage ich mich manchmal: drogen? so komponieren und interpretieren, dass es ohne geht, wäre the answer. alle, die ich an einer karaoke-show singen hörte, haben sich übernommen. why? woher kommt das? die eingangs gestellte frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. werde immer wieder für einen gehalten, der mit drogen verladen ist. nehme nichts." (m in einem blog zum tod von whitney houston)

 

dph: den l a u c h sehe ich lieber auf dem bildschirm, als dass ich ihn zubereite. das sage ich nicht. ich nehme die herausforderung an.

 

maus: gemüse: antioxidans und antidesign (disdesign). m hat in mehreren anläufen versucht, von o-saft auf a-saft umzustellen. aber es geht nicht. der a-saft macht ihn overdesigned. es bleibt dabei: orangen trinken, äpfel essen - obschon es m nicht recht ist, dass die wassertiere den gewaltigen lärm der schiffsschrauben hören müssen, der durch das wasser besonders stark übertragen wird. auf eine kreuzfahrt zu gehen, kommt ihm nicht in den sinn. auch wegen den mega mengen an schweröl, das die schiffahrt anwendet, obschon es besonders klimabelastend ist. - klang- und bilddesign (auch alle andern) sollen so beschaffen sein, dass ich gerne rüste.

 

dph: die freundschaft on line wird oft kritisiert. ich finde aber, sie kann etwas bringen. auch hier stellt sich wieder die frage: was für ein design hat das bild, das ich von jemandem sehe? je nach seiner erscheinung in der virtuellen welt, wird es die nicht-virtuelle welt beeinflussen.

 

 

led

 

obschon ich mein leben bereits anfang 1972 auf umweltfreundlichkeit umgestellt habe, lagern in meiner wohnung reserve-glühlampen für zehn jahre. seit gut 20 jahren 40 watt (statt 60). werde die entwicklung der biologischen lichtqualität von led mitverfolgen. zur zeit könnte ich nicht mit led leben. es geht ja nicht nur um leistung. und auch diese ist bei mir mit dem homogenen und substantiellen, lebendigen und eben auch ruhigen licht der glühlampe am besten. ich brauche auch etwas farbe im licht. sonnenlichtähnlich. 

 

mit den hellblau verpackten philipps glühlampen konnte ich nichts anfangen. gut ist für mich die orange verpackte osram. und es gab andere vergleichbarer qualität. betreffend der gesellschaftlichen lichtentwicklung habe ich auch meine befürchtungen: ich würde also led schon als eine der ursachen von burn-out und depression ansehen, eventuell auch von demenz. natürlich auch spar und neon. energieeinsparung von 0,5% und glühlampen-verbot erscheint mir als unverhältnismässig. es kann auch anders kommen, aber mein gedanke ist schon, dass wir durch das grossaufgebot von falsch konzipierter elektronik begleitet von entsprechender beleuchtung uns in etwas der co2-problematik vergleichbares hineinmanöverieren könnten.ich arbeite gerade jetzt beim licht einer glühlampe. weicher und viel anderes. schlicht wunderbar. wunden heilend. ein kulturgut - wenn man bedenkt, wieviel sonst in kultur und gesundheit investiert wird... leistung ist zudem ein zwiedeutiges wort: man kann via led auch umso schneller in welt herumrasen. und wer wegen led seine wohnung nur um einen bruchteil eines grads wärmer heizt, kann die einsparung gleich vergessen. und das auch weltweit. also, es kann auch anders sein, als ich meine, aber ich traue der sache nicht ganz. entsprechend weiss ich es zu schätzen, dass greenpeace gewisse negativ-implikationen immerhin thematisiert hat.wandere ich abends, ein fahhrad mit led-licht - vorbei ist es mit der entspannenden romantik. als nur-fussgänger fühle ich mich auch tags durch autoscheinwerfer, insbesondere durch die überhellen, hellblau-weissen, geblendet und gefährdet. die tendenz geht auch ein bisschen dahin, dass wir nichts mehr sehen, was nicht in richtung extrem beleuchtet ist. an konzerten wird, wenn ich recht sehe, das licht der herkömmlichen parts-bühnenlampen dem hochton-bass-orientierten licht-design von led angepasst und kombiniert mit led verwendet. was ist wesen von led, was leistungsorientierte design-strategie? des öftern schaue ich lieber gar nicht mehr nach vorne - während bisher das bühnenlicht angenehm war. gewöhnung? eher nicht. der vorteil: dass ich das tageslicht mehr schätze als vorher. das sonnenlicht war mir schon immer wahrheitskriterium. mond, sterne, feuer. bin lang geworden, aber der beitrag von greenpeace scheint mir etwas ahnungslos. und ich verliebe mich nicht mehr. es gibt sympathie. aber doch haben diese design-faktoren etwas abstossendes. ach ja, auf facebook.com/vondermaus > informationen findet man die seite "dph" (designphilosopie, auch unangemeldet zugänglich). dort geht es nicht um die verkaufsorientierte gestaltung des armaturenbretts eines heissen schlittens, sondern um die wirkung des bildschirmlichts und noch alltäglicheres.

 

mit philosophischen grüssen    m

 

dasselbe problem bei den taschenlampen. das led-nachfolgemodell meiner langbewährten taschenlampe mit glühbirnchen habe ich einmal angezündet - und nie wieder. ich brauche die lampe in der wohnung, um zu meinem meditationsplatz zu gelangen. dann brauche ich kein licht mehr. gefunden habe ich penlight resp. penlite. diese kugelschreiberförmige lampe braucht das pflegepersonal, um den patienten + -innen ins auge zu leuchten. sie wird in absehbarer zukunft nicht led sein, denn - und das ist ja auch ein punkt - led kann löcher in die hornhaut brennen. und man kann beim kauf einer led-lampe nicht wissen, ob man ein risikoprodukt wählt oder nicht. und im strassenverkehr: muss ich da die augen schliessen?

 

er led igt 

 

 

betrachte dieselben ferienbilder (windows 8, alle apps) auf lenovo g585 wie auf getesteten anderen notebooks:

 

"wunderbar!"

 

zu der sympathischen supporterin bei fust im wankdorfzenter hatte ich gesagt:

 

"ich sehe da keinen ort, an den ich gerne hingehen würde. das stösst mich ab."

 

 

die psychische wirkung von klang und bild

 

mit dem acer v5-131 11.6 habe ich statt eines sommergeräts ein wintergerät erwischt - auch der lenovo g580 15.6 ist nicht ein ausgewachsenes sommergerät > mit dem asus x200c 11.6 habe ich nun, glaube ich, eines erwischt - ich finde es gut, dass warme pcs gemacht werden, aber für die wärmeren temperaturen ein kühleres gerät - erstaunlich, wie wenig information dazu existiert - das milde wetter in den letzten wochen war für die diesbezügliche suche geeignet

 

dem kauf meines ersten pc herbst 2010 waren jahre der erkundung und stunden des ausprobierens vorangegangen. dabei merkte ich, dass meine sympathie regelmässig zu den kleinen hingezogen wurde. der kauf eines netbooks acer one 532h 10.1 hat sich auch bewährt. trotz der noch gemässigten temperierung war ich aber nach knapp zwei monaten unterkühlt und hielt ausschau nach einer wärmeren alternative, genauer: ergänzung. es war wie eine offenbarung: beim gehen durch die regale vor mir ein samsung n150plus 10.1, ein rundum auf wärme konzipiertes gerät. ein paar minuten ausprobieren: "ich werde wieder warm", entdeckte ich bereits auf dem heimweg. logischer weise (auch ein schöner: logisch und weise) besorgte ich mir das ding am nächsten tag. rede ich von wärme, beginnen fachleute von der erwärnung resp. nicht-erwärmung der handablage zu sprechen. die mindestens so relevante erwärmung der seele, des körpers durch die elektronische wiedergabe von ton und bild und damit auch die behebung der anfälligkeit auf körperliche erkältung, ist ihnen gar nicht bekannt.

 

2 1/2 jahre arbeitete ich mit den beiden netbooks, vergleichbar den warm- und kaltwasserreglern bei einem lavabo: werde ich zu kühl: samsung, werde ich zu warm: acer, der den ganzen wärmekonglomeratpulk wieder aufanalysiert. während der acer sich tatsächlich als acer, als ein äzender, erwies, weil er immer gewinnt, technisch regelmässig überzeugt, wurde der samsung bald mal langsam und war nur durch regelmässiges cleaning noch durchzubringen. das cleaning durch tune up utilities reichte dazu nicht aus, es braucht den gratis ccleaner, warum ich - wovon ja abgeraten wird - zwei verschiedene produkte darauf habe, die sich aber nicht zu beissen scheinen. erst das versehentliche mitverwenden von avira speed up - is plus wurde zuerst als andere version von is angeboten - brachte unstimmigkeiten. nach 2 1/2 jahren war aber auch so nichts mehr zu machen. zurücksetzen brachte nichts. mein neveu bot mir an, ein neues system draufzuspielen, wodurch auch das, was die aufnahme des systems gewährleistet, erneuert wird. aber ich fand heraus, dass windows 7 starter nicht käuflich und ie 8 nicht mehr erhältlich ist. nur mit ie 8 hatte der samsung das für mich gangbare, im vergleich wunderbare bild und den entsprechenden klang.

 

"reisenschwein!" sagte ich mir, nachdem ich am 7. mai 2013 verwundert am regal stehen geblieben war, und mir sagte: "das ist es!" lenovo g585 15.6, vom äusseren schloss ich auf den rest, was der tulipatest - auf verschiedenen pcs kann man immer dieselbe blume sehen - bestätigte. in der systemsteuerung, in die ich noch vor dem kauf kurz einsicht hatte, nahm ich eine frequenz wahr, die mich skeptisch machte. aber ich blieb bei meiner entscheidung. zu recht. wie sich inzwischen herausgestellt hat. im mai also besorgte ich mir bereits ein "wintergerät", als ersatz für den warmen samsung, das ich den sommer hindurch kaum brauchte, auf das ich aber dann ab oktober gerne zurückgriff - erhältlich war es da ja nicht mehr.

 

die frequenz, die mich skeptisch machte, erzeugt eine grossräumigere wiedergabe von von ton und bild. mit der zeit kam ich damit einigermassen zurecht. die konsequez war aber: es gab kein zurück mehr auf den kleinräumigeren acer, der ja weiterhin als sommergerät vorgesehen war. der acer v5-121 11.6 erschien mir als nachfolgemodell. er ist aber warm, ein klassisches wintergerät. der 121 zog sowohl nach oben wie nach unten. ich befürchtete eine weiterentwicklung der zahnfleischrückbildung etc. und verkaufte ihn an einen resistenteren user. als "wahnsinnstat" deklarierte ich den kauf eines 131 - aber er ist o.k.: die störungen im stirnbereich fliessen ab, und er vervollständigt meine winterausrüstung: der lenovo erwies sich zwar tatsächlich als wintergerät, aber nicht ganz vollständig. auf meiner weiteren suche nach einem sommergerät - ich hatte ja realisiert, wie angenehm es war, das wintergerät bereits im frühjahr gefunden zu haben - erinnerte ich mich an den lenovo g580, den ich am 7. mai als sommergerät klassifiziert hatte, und erwischte noch gerade den letzten originalverpackten. beim aussteller hätte ich damit rechnen müssen, dass er schon ein halbes jahr lang täglich 10 stunden unter strom war - sagte ich mir jedenfalls, ohne etwas zu unterstellen. beim 585er nahm ich nämlich gerne gerade das ausstellungsmodell (14 tage); denn es ist nicht jedes gerät, das genau gleich heisst, genau gleich. zb versuchte ich im herbst 2010 sogleich ein reservestück für den einzigartigen samsung n150plus zu bekommen, was aber schief ging: die wiedergabe des zweiten war grossräumiger, für mich bei einem relativ harten gerät eine ernstzunehmende gesundheitgefährdung. der 580er erwies sich aber als partialsommergerät. er ist sehr sympathisch und läuft mit seinem pentium 960b fantastisch durchs internet, aber eben voraussichtlich etwas zu warm für den sommer.

 

auf meiner suche begnete ich verschieden pcs von asus. ich deklarierte sie als für mich zu kühl. da ich es aber inzwischen mit einem zu warmen privatsortiment zu tun hatte, sagte ich mir: asus. auf dem x200c, den ich anpeilte, habe ich nie eine tulipa gesehen. aber ich wagte von den recht zahlreichen anderen, grösseren exemplaren auf den 11.6 zu schliessen. INFORMATION GAB ES MATÜRLICH KEINE - schreibe ich gross, denn darum geht es in diesem ROMAN. und ich lasse auch den verschreiber stehen: "natürlich" müsste es heissen, oder doch nicht: "matürlich" heisst so viel wie reif. wenn wir eine erwachsene information und diskussion über elektronik wollen, geht es nicht ohne einbezug dieser oft als "subjektiv" bezeichneten eigenschaften, auch dann, wenn sie tatsächlich nur subjektiv sein sollten, was sie aber nach meinen jahrzehte langen privatuntersuchungen nicht sind. dass sie auch etwas objektives haben, heisst, dass es möglich wäre, eine sprache zu entwickeln, die den userinnen und usern orientierung geben kann, was sie vor zahlreichen unannehmlichkeiten und beschwerden bewahren könnte.

 

im user guide des acer 121 steht: wenn die verwendung des geräts beschwerden (verhärtung etc) hervorruft, "wenden Sie sich an einen arzt". was soll der arme anderes, als gemeinplätze erzählen? was er vielleicht kann: motivieren weiterzusuchen - aber mit einer gewissen orientierung ginge das besser. sie wäre zur motivation hinzu die animation.

 

was ich noch fast vergessen hätte ob des grundsätzlichen: der x200c scheint sich zu bewähren: nach ein paar stunden einrichten und ausprobieren schreibe ich wieder lieber auf dem lenovo g585, dem wintergerät, das mir ob der anhaltenden milden temperaturen und in kombination mit dem acer 131 fast zu warm geworden war. und noch in einem zweiten sinne: würde ich mit dem x200c weiterarbeiten, würde ich zu kühl - ein gutes zeichen: offenbar habe ich diesmal tatsächlich ein sommergerät erwischt!

 

kosten 2013/14: 4 x im durchschnitt 400.- = 1600.- + ca. 200.- verlust durch kauf und wiederverkauf des acer 121 = 1800.-

 

für mich ohne weiteres tragbar, aber ...

 

17.03.2014 19:05h Dimensionen - die Welt der Wissenschaft

Sound of Silence. Wie klingt das Auto der Zukunft? Gestaltung: Moritz Metz

 

guten tag

 

danke für die sendung

 

das thema psychoakustik beschäftigt mich seit meiner jugend, als ich herausfand, dass paradoxerweise die billigere kleinere stereo-anlage für mich besser ist als die teurere grössere. unter dem titel "designphilosophie" habe ich meine resultate dargestellt.

 

das nachhören muss ich immer begrenzen, weil ich anders in eine unverträglichkeitsreaktion hineingerate. zwei statements der beteiligten psychoakustikerin und des psychoakustikers habe ich gesucht, eines konnte ich aufspüren und ein zweites mal hören. was ich jetzt aber nicht tun sollte: die beiden namen und die orte ihrer tätigkeit suchen. darf ich Sie bitten, mir die beiden namen und den ort der wirksamkeit der beiden fachpersonen mitzuteilen?

 

was immer, ausmahmslos so ist, und auch in dieser sendung so war: es wir nicht klargemacht, welch eminenter unterschied besteht zwischen einem originalton und seiner elektronischen wiedergabe. klangdesign heisst: derselbe ton kann so oder so wiedergegeben werden. solche designfaktoren und designstrategien können gute und weniger gute wirkungen haben.

 

die post wurde bei uns über längere zeit mit dem b-scooter vertragen. die furchtbarste fehlentscheidung, die die post je getroffen hat. seit gut einem jahr ist es ein e-scooter: wunderbar! ich höre ihn einrauschen und dann wieder ausrauschen. damit hat es sich. ein wahrer forschritt! ihn zu beschallen wäre nun aber wieder ein sehr bedauernswerter rückschritt. bei den stationsansagen im öffentlichen verkehr halte ich immer die ohren zu. gehörschutz für rockkonzerte reicht nicht: so penetrant ist dieser lautsprecherton. weit unter den in der schweiz an konzerten erlaubten 100dbA. das klangdesign macht es aus: macht mich zu ausgedehnt, hart und kalt. ausnahmslos. mit nur kleinen modifikationen immer dieselbe strategie. und ziemlich genau das befürchte ich in der frage "wie klingt das auto der zukunft?".

 

in den neunzigern, die Sie kompetenterweise auch erwähnten, wurden störkomponenten und rauschen nach oben verlagert, in der meineung, man höre sie dann nicht mehr. ich höre sie umso mehr. sie stören mich so umso mehr. wenn jemand zu Ihnen spricht, hören Sie ein "tsss" im gesicht. die elektonische wiedergabe verlagert es in den stirnbereich. ich leugne nicht, dass das offen machen kann für geräusche der natur... aber es kann leicht auch einen negativen effekt haben. die ausprägung und - auch hier - die menge macht das gift. der e-klang des e-fahrzeugs müsste durchaus unter diesem toxikologischen gesichtspunkt anvisiert werden.

 

unsere moderne welt ist voller warntöne: eine türe schliesst im öv, ein transportwagen fährt rückwärt, eine mähmaschine, deren motorengeräusch etc. mich nicht beeinträchtigen würde, stört mich eminent durch die overdesigned pfeifftöne, die sie andauernd von sich gibt. und ein telefon, das abgenommen werden will, belastet unsere psyche heute relevant anders als vor einigen jahrzehnten. ständig alarmiert, brauchen wir uns über die zeitkrankheit burnout nicht zu verwundern. bemerkenswert, dass auch hier der designphilosophische gesichtspunkt nie, aber auch ganz und gar nie, erwähnt wird. desgleiche depression und - was mich nicht wundern würde - demenz. die beiden fachpersonen haben etwas, was ein bisschen in diese richtung geht, gesagt. das würde ich gerne weiterverfolgen. was sie sagten, hat meine ahnug bestätigt, dass nähmlich was aus verkaufsstrategischen motiven gemacht wird, noch lange nicht gut sein muss..

 

mit freundlichen grüssen und dank für viele interessante sendungen auf oe1 zb um 19:05 uhr

 

wenn ich die internet-artikel zum thema psychoakustik durchgehe, beginne ich allmählich zu ahnen, warum es im elektronikbereich kaum informationen betr. klangdesign gibt, man also jenes erfährt über ram, megaherz etc., aber nichts über die wiedergabe von ton und bild, ausser vielleicht "gestochen scharf", was nur eine von unendlich vielen eigenschaften ist - weil die wissenschaft sich damit schlicht nicht befasst

 

mehrere pcs verwende ich, weil die wiedergabe von ton und bild akzentuiert ist, und ich durch setzen anderer akzente eine bessere verträglichkeit erreichen kann

 

was - wie immer - vergessen geht: dass wir im internet andauernd der elektronischen wiedergabe von ton und bild ausgesetzt sind. diese elektronische welt ist auch eine realität, und - wie die nicht-elektronische - eine möglichkeit.

 

http://www.derbund.ch/wirtschaft/sind-wir-bereit-fuer-die-zukunft/story/19564249

 

guten tag

 

die politischen informationen, zkizzierungen nehme ich dankbar entgegen 

 

andererseits wird - wie immer - nicht bedacht, dass es sich bei der digitatlisierung um eine elektronische welt handelt. bereit sein für die zukunft heisst auch, vorausschauend erwägen, dass die andauernde elektronische exposition sich als schädlich erweisen kann. die analoge tonwiedergabe hat viel mehr klirr als die digitale. er ist aber angenehm. der digitale klirr ist scheusslich. es redet niemand davon, um keinen nocebo-effekt zu erzielen. aber mit placebo allein geht es auch nicht. nehmen wir an, es stellt sich heraus, dass der digitale klirr uns in scheusale verwandelt. was dann? und es muss ja nicht das klirrende scheusal sein - beunruhigend finde ich, dass, wenn ich auf dem internet dem nachgeghe, was in der psychoakustik erforscht wird: fluglärm - ja, sehr relevant. aber nirgends eine studie über die auswirkungen der elektronischen wiedergabe von ton und bild. die bildwiedergabe beruht auf led. warum zieht es mich heute deutlich weniger an konzerte? wegen der ausserirdischen led-beleuchtung. im öv die werbe-bildschirme. es wird gesagt, man könne hinschauen oder nicht. aber man ist bald mal andauernd im schimmer. das auge ist an seiner peripherie empfindlicher. evolutionsbedingt. damit wir reagieren, wenn etwas in unser blickfeld kommt. die annähernd flächendeckend elektronik in ton und bild. wir haben uns für die fossile energie begeistert, wir haben uns für akw begeistert - es würde mich nicht verwundern, wenn wir in zehn oder zwanzig jahren betreffend elektronik, insbesondere der digitalen, in vergleichbarer weise vor dem bankrott stehen. die aliens müssten wir dann nicht im weltraum suchen, wir wären sie dann gleich selbst. ich behaupte es nicht. aber bereit werden für die zukunft heisst, diese angelegenheiten zu untersuchen.

 

mit freudlichem dank für das gespräch

 

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Was-ist-los-mit-unseren-Kindern-ADHS-/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=38220728

 

http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung-1404652.html

 

"eine reaktion der kinder auf ihre medialisierte umwelt?" diese fragestellung des kulturtipp kam in der sendung, wenn ich recht gehört habe, nicht vor, ist aber interessant. die medialisierte welt ist eine elektronische welt. die elektronik als solche hat einen designeffekt: sie eröffnet in uns bahnen, durch die biochemische verbindungen an orte gelangen, wo sie sonst nicht hingelangen würden. dasselbe gilt für duftstoffe. sollte dieses overdesigning aus dem ruder laufen, werden wir uns deshinsichtlich bald in derselben aporie befinden wie betreffend fossiler energie (co2) und akw.

 

http://www.derbund.ch/leben/gesellschaft/10-milliampere-entspannung/story/21201134#mostPopularComment

 

"Wird ein ­Bereich des Gehirns künstlich aktiviert, könnte das auf Kosten anderer Hirn­kapazitäten geschehen" - diese frage stellt sich mir seit langem bezüglich elektronik

 

2015 sagte mir die swisscom, analog werde ende 2015 enden, 2016 ende 2016. zum glück bin ich bund-leser. werde erst im letzten moment umstellen, weil der bessere ton von ip mir vielleicht zu gut sein wird. und mein leicht verlangsamter router ist mir zu schade für den dauerbetrieb. bisher habe ich die umstellung auf den ersatzrouter nicht geschafft. er hat eine für mich zu ausgedehnte wiedergabe. dass da ein unterschied besteht, ist zwar nach der theorie, die mir der swisscom-mitarbeiter dargelegt hat, nicht möglich - dafür wirklich.

 

http://www.derbund.ch/wirtschaft/wie-wir-uns-im-laden-manipulieren-lassen/story/29492082

 

wie immer wird nur gefragt, welche musik abgespielt wird. nach der art ihrer wiedergabe und ihrem manipulationspotential wird nicht gefragt. in der filiale, in der ich am meisten einkaufe, trage ich immer gehörschutz. nicht wegen der musik als solcher, sondern wegen ihrer wiedergabe. die hochton/bass-orientierung hätte zur folge, dass ich das haus mit einer schlechten laune verlasse. die wiedergabe insgesamt würde mich zu ausgedehnt, hart und kalt machen. was hat die andauerde elektronische exposition für konsequenzen? zeitkrankheiten? die positiven effekte der elektronik bestreite ich nicht. aber dort, wo sie in ton und bild nicht nötig ist, wie beim einkaufen, empfehle ich stille. die erwähnte migros hatte bis vor nicht allzu langer zeit in den filialen, in denen ich verkehre, keine musik. da ging ich gerne hin. das war vorbildlich. der sensor lässt hoffen. immer wenn ich hereinkomme ruhe ;)

 

weihnachtsfeier. kerzenlicht. "das wahre licht", sage ich mir. wie ich später vor das haus trete, in den schein der led strassenlampe, ruft etwas in mir aus: "um himmels willen!"

 

fast überall, wo wir hingehen, sind wir der elektronischen wiedergabe von ton oder bild ausgesetzt. und jetzt also auch noch bei elektroautos. es ist einsichtig, dass ein unhörbares fahrzeug eine gefahr darstellen kann. aber wie ist es mit der andauernden elektronischen exposition? die stimme eines quakenden frosches tönt zuhause über lautsprecher wesentlich anders, als wir sie eben in der natur gehört haben. über diese differenz wird kaum je nachgedacht. positive effekte möchte ich nicht leugnen. zum beispiel kann das elektronische offen machen für das nicht-elektronische. aber das oft ausgedehntere und härtere, könnte das nicht ursache von zeitkrankheiten von depression bis arthrose sein?

 

gestern abend war ich in einer disco. mal war tan-zen recht gut in einem loch, in einer art senke. das war begünstigt durch herkömmliche beleuchtung. andererseits waren da bildschirme, absichtlich aufgestellt, die ein blaulicht ausstrahlten - als würde bereits um 23 uhr die morgendämmerung anbrechen, was mich teilweise aus dem loch heraushob, irgendwie auch teilte. loch heisst offenheit, fixierungen unterwandern. wie wird sich das auf die länge auf die menschheit auswirken, wenn sie fast andauernd einem licht ausgesetzt ist, das recht fern ist von dem, was in der natur vorkommt? 

 

etwa 2001 hörte ich, wenn ich ruhig in meiner wohnung war, einen tiefen ton. nicht laut, aber schon etwas unheimlich. eine fachperson war im haus, konnte aber keine quelle ausmachen. bald entdeckte ich auf einem spaziergang, dass ein parkierendes auto auf eine distanz von etwa 150 metern in meiner wahrnehmung diesen tiefen ton auslösen konnte. die quelle war gefunden: der strassenverkehr, auch wenn er entfernt und sonst kaum wahrnehmbar war. nun aber die ursache? im verdacht hatte ich dat tdk rxg, ein digitales tonband, das mit doppelter geschwindigkeit in meinem pioneer dat-rekorder abgetastet wurde. ich stoppte den gebrauch - und sogleich war der spuk vorbei. der etwas spezielle frequenzgang dieser digitalen tonbandkassette hatte offenbar meine wahrnehmung in ungewöhnlicher weise für tiefe frequenzen geöffnet. das erstaunte mich. bisher war mir aus meiner erfahrung nur eine erhöhte empfindlichkeit auf hohe freqenzen durch elektronische wiedergabe von ton und bild bekannt.

 

die auswirkung der elektronischen wiedergabe von ton und bild inklusive led als strassen- und raumbleuchtung müsste meines erachtens intensiv erforscht und publik gemacht werden. arbeit am pc zb kann das psychische wohlbefinden verbessern, es kann aber eine symptomverschiebung stattfinden, eine somatisierung. die symptomatik fährt negativ in die beine. die folgen sind krampfadern und arthrose. soweit meine hypothese. wenn ich extrapoliere, was ich zb durch für mich ungeeignete hifi-komponenten und tonträger in den 90ern erlebt habe, komme ich zur demenz.

 

mit meinen besten wünschen für Ihre gesundheit trotz andauernder e-exposition

 

meine these: ein tiefes brummen  gibt es in unserer motorengeprägten zivilisation überall. eine autostrasse hören Sie auch, wenn sie einen kilometer entfernt ist - und eben auch den tiefen basston der motoren. die frage ist: wie wird dieses brummen in der wahrnehmung eines menschen eingeblendet? und wie kann es wieder ausgeblendet werden? durch den verzicht auf das musikhören mit einem bestimmten tonträger war vor jahren dieses ausblenden bei mir mit wenig aufwand möglich. der tonbedingte abgrund in meinem bewusstsein war wieder weg. ein traktor arbeitet in einer entfernung von 300 metern. ich höre ohne weiteres ein scheppern und flappern und, wenn ich danach suche, auch einen moment lang den tiefen bass seines motors - aber das will ich ja nicht zu sehr. . .  allen betroffenen alles gute!